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![]() Geschichte der Nachnamen in DänemarkDer Nachname ist ein erblicher Name, der von Generation zu Generation weitergegeben wird und die Familie bezeichnet, zu der ein Mensch gehört. Er entstand aus der Notwendigkeit, Menschen mit gleichem Vornamen zu unterscheiden, als die Bevölkerung wuchs, und erinnert oft an Abstammung, Beruf, Herkunftsort oder ein Merkmal eines Vorfahren. Herkunft der Nachnamen
Die GeschichteJahrhundertelang verwendete man in Dänemark vor allem Patronyme, die sich mit jeder Generation änderten: Der Sohn von Jens hieß Jensen, die Tochter Jensdatter, und deren Kinder erhielten wiederum einen anderen Namen nach dem Vornamen ihres Vaters. Eine Verordnung von 1828 legte fest, dass der bei der Taufe gegebene Name fest bleiben und an die Nachkommen übergehen sollte. Viele Familien behielten so das damalige Patronym, weshalb heute fast alle häufigen Namen auf -sen enden. Um die vielen gleichen Namen zu verringern, erleichterte das Namensgesetz von 1904 die Annahme neuer Nachnamen, oft nach Höfen, Dörfern oder Landschaftsmerkmalen. Neben den Patronymen gibt es daher Herkunftsnamen wie Skov oder Lund und Berufsnamen wie Møller. Heute sind Nachnamen weit mehr als ein Name: Sie erzählen von Jahrhunderten der Geschichte, der Migration und der Sprachen. Die Karten dieser Website zeigen, wo jeder Name am weitesten verbreitet ist, und können helfen, seine Herkunft zu entdecken. | |
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