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![]() Geschichte der Nachnamen im Vereinigten KönigreichDer Nachname ist ein erblicher Name, der von Generation zu Generation weitergegeben wird und die Familie bezeichnet, zu der ein Mensch gehört. Er entstand aus der Notwendigkeit, Menschen mit gleichem Vornamen zu unterscheiden, als die Bevölkerung wuchs, und erinnert oft an Abstammung, Beruf, Herkunftsort oder ein Merkmal eines Vorfahren. Herkunft der Nachnamen
Die GeschichteDie ersten erblichen Nachnamen in England gehen auf das 11. Jahrhundert zurück, auf die Zeit der normannischen Eroberung von 1066: Die Normannen brachten den Gebrauch von Familiennamen mit, der sich zuerst im Adel und dann in der übrigen Bevölkerung verbreitete. Im 13. und 14. Jahrhundert hatten die meisten Familien durch Steuerlisten und Rechtsurkunden einen festen Namen. Die Nationen des Vereinigten Königreichs haben eigene Traditionen. In England sind Berufsnamen wie Smith und Taylor sehr häufig; in Wales überlebte das Patronymsystem mit ap („Sohn des“) bis in die Neuzeit und brachte Jones, Davies, Evans und Williams hervor; in Schottland sind Clan-Namen mit Mac typisch. Die Schreibweise der Namen hat sich erst spät gefestigt: In alten Dokumenten erscheint derselbe Name in vielen Formen, etwa Clark, Clarke und Clerk. Das 1837 in England und Wales eingeführte Personenstandsregister trug dazu bei, die Schreibung festzulegen. Heute sind Nachnamen weit mehr als ein Name: Sie erzählen von Jahrhunderten der Geschichte, der Migration und der Sprachen. Die Karten dieser Website zeigen, wo jeder Name am weitesten verbreitet ist, und können helfen, seine Herkunft zu entdecken. | |
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